Zeitweise waren es mehr als 100 Camps.
Und dann kam der erste Sohn Ruwen, der heute in Israel lebt.
Lea Waks ließ sich in Düsseldorf nieder und betätigte sich im Textilhandel.Aron ging zuerst, er strebte als überzeugter Zionist Richtung Nahost und verließ Polen mit einer Gruppe Gleichgesinnter Mitte 1946.Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc.Schließlich waren es 250.000 Flüchtlinge, wenn nicht gar 300.000, die im Nachkriegsdeutschland strandeten.Das Ziel lautete, sie bald in ihre alten Heimatländer zurückzuführen.Der Judenhass flammte in Osteuropa abermals auf.In seliger Erinnerung blieb ihr immer die Hochzeit mit ihrem Aron, der das Ziegenhainer Camp leitete.Impressum, ein paar Worte zum Datenschutz, dNND speichert die Uhrzeit und eine technische Kennung in Ihrem Browser, um Ihnen den Folgebesuch einfacher zu machen.Vor allem erhielten auch die später eintreffenden Ostjuden den begehrten frauen suchen manner in deutschland DP-Status - hier zeigten sich die Amerikaner weitaus generöser als etwa die Briten.Und auch der Chefredakteur eines Boulevardblattes bekam es nach einem Artikel über Bushido, Rapper mit Hang zu antisemitischen Äußerungen, mit Lea Waks zu tun.Bald darauf folgten die Lessers und erreichten über Wien die US-Besatzungszone Westdeutschlands.Die Tante starb bald darauf an Entkräftung, das Kind war fortan mutterseelenallein und schuftete in einer Schneiderei.
Für diese neun bis zehn Millionen hatte die Uno frühzeitig die Bezeichnung Displaced Persons (DPs) geprägt.


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