Folgt man Michael Mary, dann braucht die Liebe viel Freiheit quantitativ oder qualitativ lässt sie sich aber kaum erfassen, es hängt letztlich von den Partnern und deren Bedürfnissen.
Und immer mehr Menschen meines Alters rutschen genau in diese Natur hinein.
Wir sind 20 Millionen Egoisten.Und wir verändern uns gegenseitig.Ich habe nichts gegen das Internet.Wir müssen improvisieren und haben den Willen, unser Leben gut zu gestalten, sagt Wikipedia.So ergab eine Studie der Online-Partneragentur Parship, dass 17 Prozent der Befragten wichtige Entscheidungen auch ohne university of essex kopieren Zentrum ihren Partner treffen.Ein Bekannter von mir hat die Dating-App Tinder durchgespielt.140 verwandte fragen Was ist der Schlüssel zu dauerhaften Partnerschaftsglück?Sind die Folgen eines Seitensprungs zwangsläufig immer ein Risiko für die Liebe oder gibt es auch positive Aspekte?Was machen Paare, die über mehrere Jahrzehnte Seite an Seite liebend durchs Leben gehen, anders als andere?Und genau so viel Freiheit braucht die Liebe eben auch.Denn die ist bekanntlich ein Kind der Freiheit.Vertrauen schafft Wachstum, aber Vertrauen haben wir verlernt.Tinder ist der Charakter meiner Generation in App-Form und besagter Bekannter ist ein sehr extremer Vertreter.Das Dilemma der Liebe in unserer Zeit sei nicht das Fehlen von Freiheit oder von mangelnden Möglichkeiten, unser Leben individuell zu gestalten.Und Freiheit verunsichert viele Menschen, weil jeder sie für sich selbst gestalten muss, gerade in der Liebe.Absolut kontraproduktiv ist da, wenn man den Partner zum alleinigen Mittelpunkt des Lebens macht und an der Überzeugung festhält, ohne ihn könne man nicht sein.


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